STADT MIT DEM GRÖßTEN GOTTESHAUS
Typisch andalusisch

SEVILLA

Das Stadtbild von Andalusiens Hauptstadt ist geprägt durch eine Reihe von islamischen Baudenkmälern im Altstadtbereich. Zu nennen ist der Moschee- Komplex, der nach der Rückeroberung 1248 in ein christliches Gotteshaus, die Kathedrale, umgestaltet wurde. Ausgehend von der Größe steht die Kathedrale an Nummer 1 in der Welt; es folgen die Peters-Kirche in Rom und St.Pauls in London.
Der Welt höchster Hochaltar wurde von Pierre Dancart so konzipiert, daß wegen der perspektivischen Verkürzungen die oberen Figuren größer sind (manche sind über 2 m hoch).

Römer, Mauren und Christen bewohnten einst die Stadt. Auch besaß Sevilla einst das Handelsmonopol für die Neue Welt, zu der 1492 Kolumbus aufbrach. In der Kathedrale werden die sterblichen Überreste des Entdeckers aufgebahrt (siehe Trägerbild unten). Die Träger repräsentieren die damaligen Königreiche: Leon, Castilla, Aragon sowie Navarra.

Der Plaza des Espania steht als halber Rundbau für die Weltoffenheit Spaniens - zu jeder Provinz sind u.a. herrliche Mosaikbilder zu sehen.
Am Fluß Guadalquivir steht der Torre del Oro, der im 13. Jh. von den Almohaden als Wachturm erbaut wurde. Heute ist er ein kleines Marine-Museum.
1992 fand in Sevilla die Weltausstellung EXPO statt, für die mehrere Milliarden Peseten investiert wurden - u.a. für den Bau mehrerer Brücken über den Fluß Guadalquivir. Viele der futuristischen Pavillons sind vom Schiff aus auf der Insel de la Cartuja zu sehen.

<<<<<<<<<<<<<<<<Info>>>>>>>><<<<<<<<<<<
s.a. unter VIDEO "Andalusien - ein Stück Bilderbuch-Spanien"

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>>>>>>>Video 7 [11.590 KB] Andalusien - ein Stück Bilderbuch-Spanien

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Sevilla - einstige Expo-Stadt

Chr. Kolumbus  1447 - 1506 
Fluß Guadalquivir   EXPO-GEBÄUDE